/ Kursdetails
Holocaust-Gedenktag des Kreises Viersen
Stolpersteine und Demokratie
| Kurs-Nr. | D100001
EzV
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| Datum | Di., 27.01.2026, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr |
| Dauer | 1 Termin, insg. 2 Ust. |
| Teilnehmerzahl | ab 8 |
| Entgelt |
entgeltfrei
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| Leitung | |
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Dr. Marina Sassenberg
Dr. Marina Sassenberg, geboren in Duisburg, hat Sozialwissenschaften und Geschichte studiert und ist unter ist unter anderem wissenschaftliche Mitarbeiterin des Salomon Ludwig Steinheim-Instituts für deutsch-jüdische Geschichte, Duisburg, und der Moses-Mendelssohn-Akademie für europäisch-jüdische Geschichte, Halberstadt sowie Ausstellungskuratorin am Jüdischen Museum, Dorsten. Im Jahr 2003 hat sie im Fach Neuere Geschichte an der Universität zu Halle-Wittenberg promoviert. Marina Sassenberg ist freiberufliche Historikerin und publiziert zur deutsch-jüdischen und europäisch-jüdischen Geschichte.
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| Kursort |
Was haben Stolpersteine mit Demokratie zu tun?
Jede Menge!, würden spontan wohl die meisten antworten: Stolpersteine sind ein fester Bestandteil deutscher Erinnerungskultur. Aber was genau ist demokratisch an diesem ins Straßenpflaster eingelassene Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus? Warum ist es so erfolgreich wie umstritten? Worin liegen seine Stärken und Schwächen und warum sind Stolpersteine ohne historische Aufklärung über deutsch-jüdische Demokratiegeschichte sinnlos? Der Vortrag skizziert eine anhaltende Debatte und schlägt eine Brücke zwischen historischer Bedeutsamkeit und gegenwärtigem Handeln.
Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz befreit. Dieser Tag wird als Gedenktag für Opfer des Nationalsozialismus begangen. Damals wurde Jüdinnen und Juden das Nachbarsein, das Deutschsein, das Menschsein abgesprochen. Damit dies nie wieder geschieht, stellen wir in diesem Jahr Jüdinnen und Juden vor, die unsere Gesellschaft durch die Vielfalt jüdischen Lebens bereichern.
Veranstaltung des Kreises Viersen zum Holocaust-Gedenktag
Jede Menge!, würden spontan wohl die meisten antworten: Stolpersteine sind ein fester Bestandteil deutscher Erinnerungskultur. Aber was genau ist demokratisch an diesem ins Straßenpflaster eingelassene Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus? Warum ist es so erfolgreich wie umstritten? Worin liegen seine Stärken und Schwächen und warum sind Stolpersteine ohne historische Aufklärung über deutsch-jüdische Demokratiegeschichte sinnlos? Der Vortrag skizziert eine anhaltende Debatte und schlägt eine Brücke zwischen historischer Bedeutsamkeit und gegenwärtigem Handeln.
Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz befreit. Dieser Tag wird als Gedenktag für Opfer des Nationalsozialismus begangen. Damals wurde Jüdinnen und Juden das Nachbarsein, das Deutschsein, das Menschsein abgesprochen. Damit dies nie wieder geschieht, stellen wir in diesem Jahr Jüdinnen und Juden vor, die unsere Gesellschaft durch die Vielfalt jüdischen Lebens bereichern.
Veranstaltung des Kreises Viersen zum Holocaust-Gedenktag
Termine
Datum
Di., 27.01.2026
Uhrzeit
19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Ort
Kulturforum Franziskanerkloster
Burgstraße 19, 47906 Kempen
Burgstraße 19, 47906 Kempen

