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Die Abschottung der Welt: Als Juden vor verschlossenen Grenzen standen. 1933–1945


Kurs-Nr. E110130
EzV
Datum So., 18.10.2026, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Dauer 1 Termin, insg. 2 Ust.
Teilnehmerzahl ab 1
Entgelt 0,00 €
Anmeldeschluss 17.10.2026
Leitung
Prof. Dr. Susanne Heim
Susanne Heim ist Historikerin und Politikwissenschaftlerin. Sie war Projektleiterin der wissenschaftlichen Edition "Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 bis 1945", Gastprofessorin in Wien und hat an einschlägigen Institutionen und Archiven in Jerusalem, Washington, Cincinnati und New York geforscht.
Kursort
Zoom-Videokonferenz
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In Deutschland drangsaliert und verfolgt, versuchten viele Juden verzweifelt, sich ins Ausland zu retten. Doch potenzielle Zufluchtsstaaten schlossen ihre Grenzen und schotteten sich mit jeder weiteren deutschen Expansion stärker ab. Der Völkerbund und die US-Regierung bemühten sich erfolglos, die Flüchtlingspolitik zu koordinieren: Auf der Konferenz im französischen Évian berieten im Juli 1938 Staaten und Hilfsorganisationen über die Aufnahme von Flüchtlingen - ohne Ergebnis. Die Nazis höhnten, niemand wolle die Juden haben. Weil Flüchtlingen eine reguläre Einreise verwehrt blieb, bestiegen sie seeuntüchtige Boote, bezahlten Fluchthelfer und gingen illegale Wege, um sich in Sicherheit zu bringen.
Datum
So., 18.10.2026
Uhrzeit
19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Ort
Zoom-Videokonferenz


Kreisvolkshochschule Viersen

Willy-Brandt-Ring 40 | 41747 Viersen
0 21 62 / 93 48 0
0 21 62 / 93 48 99
vhs@kreis-viersen.de




Öffnungszeiten:

montags bis donnerstags von 08:30 - 16:30 Uhr
freitags von 8:30 - 12:30 Uhr

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